Texterstellung -
SEO Texte für Websites, Onlineshops, Blogs und Pressetexte

Das Wichtigste in Kürze

 

  • Bei der Texterstellung sind verschiedene Faktoren zu beachten, die von der Zielgruppe bis hin zur Auffindbarkeit des Textes im Web reichen.

  •  Textarten wie Blogartikel und eBooks geben Ihnen die Gelegenheit, das Vertrauen Ihrer Kunden in Ihr Unternehmen zu stärken.

  • Der Prozess der Texterstellung umfasst neben dem Schreiben auch die Themenfindung und -analyse sowie das Überarbeiten des Textes.

  • Mit professionell erstellten Texten können Sie positiv auf sich aufmerksam machen und Interessenten anziehen. 

 

 

Was versteht man unter Texterstellung?

 

Hinter dem Begriff der Texterstellung verbirgt sich ein komplexer Prozess, der neben dem eigentlichen Verfassen des Textes außerdem dessen Planung, Redigieren, Auslieferung und Veröffentlichung umfasst. Die genaue Ausführung dieser Schritte variiert je nach Textart und nimmt unterschiedlich viel Zeit in Anspruch.

Die erste Frage, die am Anfang jeder Texterstellung steht, ist, welches Ziel Sie mit dem Text verfolgen. Möchten Sie zum Beispiel in Ihrem Feld als Experte auftreten, eignen sich ausführliche Blogbeiträge oder eBooks dazu, Ihr Fachwissen zu präsentieren. Vor allem bei diesen Textarten spielt die Zielgruppe eine wichtige Rolle. Richten sich die Inhalte an fachkundige Personen, ist ein anderes Vokabular gefragt, als wenn die Texte hauptsächlich von Fachfremden gelesen werden. Ein weiteres Kriterium, auf das bei der Texterstellung für Websites geachtet wird, ist das Suchmaschinen-Ranking. Der Aufbau der Texte sollte so kompatibel wie möglich mit den Suchmaschinenalgorithmen sein.

Sprachliche und grammatikalische Mängel wirken sich in hohem Maße auf die Qualität des Textes aus. Deshalb ist das Redigieren, das heißt die nachträgliche Überarbeitung des Textes, ein wesentlicher Bestandteil der Texterstellung. 

 

Wie sieht unser Prozess der Texterstellung aus?

 

Bis ein Text veröffentlicht werden kann, sind in der Regel fünf Schritte notwendig. Der Prozess beginnt mit der Themenfindung. Sobald ein ansprechendes Thema gefunden ist, geht es an die Textkonzeption. Die sich daraus ergebenden Vorgaben werden in einem verständlichen Briefing für unsere Autoren festgehalten, die anschließend mit dem Schreiben des Textes beginnen. Im nächsten Schritt wird der verfasste Text auf seine Struktur und die Einhaltung der Briefingvorgaben hin kontrolliert. Nach einem ausführlichen Lektorat und Korrektorat wird der Text schließlich dem Kunden übergeben. Im Folgenden sollen die einzelnen Schritte noch einmal näher beleuchtet werden:

 

Themenfindung

Zunächst gilt es, ein aktuelles und vor allem für Ihre Zielgruppe relevantes Thema ausfindig zu machen. Außerdem sollte das Thema nicht bereits „totgeschrieben“ sein. Um einen Gegenstand zu finden, der all diese Kriterien erfüllt, helfen die folgenden Methoden:


  • Brainstorming: Alle Ideen werden ungefiltert zusammengetragen und notiert. Erst danach werden unbrauchbare Ideen aussortiert.

  • Verwendung von Google Alerts: Google Alerts bietet die Möglichkeit, aktuelle und relevante Neuigkeiten zu vorher festgelegten Themenbereichen zu erhalten.

  • Verwendung von Google Suggest: Durch die Verwendung von Google Suggest lässt sich herausfinden, wonach Nutzer im Zusammenhang mit einem bestimmten Begriff suchen. Gibt man zum Beispiel den Begriff Marketing in die Suchleiste von Google ein, so erscheint ganz oben auf der Vorschlagsliste Marketing Mix und etwas weiter unten Marketing Definition. Mit dieser Methode können relevante Themen schnell identifiziert werden.

  • Die Arbeit mit Synonymdatenbanken: Eine weitere Methode, die vor allem in Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sinnvoll ist, ist die Einbeziehung von Synonymdatenbanken in die Themensuche. In diesen Datenbanken werden stilistische, regionale und soziokulturelle Variationen vieler Begriffe angezeigt. So erhalten Nutzer einen umfassenden Überblick über Begriffe, mit denen nach Dienstleistungen, Produkten oder Informationsangeboten im Netz gesucht wird.

  • Die Formulierung einer Fragestellung: Um das Thema einzugrenzen, ist es sinnvoll, eine Fragestellung zu formulieren, die bei der Recherche als Orientierung dient. Auf diese Weise wird die inhaltliche Qualität des Textes sichergestellt. 

 

Themenanalyse und Textkonzeption

Das Thema steht fest. Nun muss der inhaltliche Rahmen des Textes abgesteckt werden. Dieser entscheidet darüber, wie detailliert das Thema behandelt wird. Eine Frage, die bei der Entscheidung hilft, ist, welche Texte bereits zu dem ausgewählten Themenkomplex existieren. Gibt es einen bestimmten Aspekt, der nur selten oder noch gar nicht behandelt wurde? Jeder neue Text sollte einen Mehrwert für den Leser bieten, der durch eine zuvor noch nicht da gewesene Betrachtungsweise entsteht.

Aus der Themenanalyse leitet sich anschließend die Konzeption, das heißt Umfang und Art des Textes, ab. In dieser Phase wird auch die Suchmaschinenoptimierung in den Blick genommen und es werden Tools zur WDF*IDF-Analyse eingesetzt. Aus dem Ergebnis der WDF*IDF-Analyse lassen sich Keywords und die ungefähre Häufigkeit, mit der sie im Text vorkommen sollen, ableiten. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass die Lesbarkeit und Qualität des Textes nicht leiden. Im Vordergrund steht immer noch der Leser und nicht die Suchmaschine. Die Resultate der WDF*IDF-Analyse werden bei der Erstellung des Textkonzeptes berücksichtigt und als konkrete Arbeitsanweisung im Autorenbriefing festgehalten.

 

Vorgaben in einem verständlichen Autorenbriefing fixieren

Alle zuvor festgelegten Parameter werden in konkrete Arbeitsanweisungen (Autorenbriefing) umgewandelt. Da es sich bei dem Autorenbriefing um die Arbeitsgrundlage für den Texter handelt, hat dieses einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis. Deshalb müssen die Anweisungen präzise und verständlich formuliert sein. Ungenaue Angaben können die Texterstellung ausbremsen und zu einem unbefriedigenden Resultat führen.

Um zu testen, ob das Briefing auch tatsächlich keine Missverständnisse zulässt, wird zunächst eine kleinere Textmenge auf der Grundlage des Briefings erstellt. Entspricht der fertige Text den Erwartungen, ist das Autorenbriefing gelungen. Anderenfalls können auf diese Weise schnell Nachbesserungen vorgenommen und Unklarheiten beseitigt werden.

 

Kontrolle der Texte bezüglich Struktur und Briefingvorgaben

Im nächsten Schritt werden die Texte in Hinblick auf ihre Struktur und die Briefingvorgaben kontrolliert. Die Kontrolle erfolgt nicht durch den Texter selbst, sondern wird von einer weiteren Person vorgenommen. Es geht hierbei zunächst ausschließlich um die Überprüfung der formalen Anforderungen aus dem Briefing. Auf folgende Punkte wird dabei besonders geachtet:

 

  • Sind in dem Text alle geforderten Elemente zu finden? Zu diesen Elementen zählen zum Beispiel Absätze, Aufzählungen, Grafiken oder Zwischenüberschriften.

 

  • Wurde das Wording aus dem Briefing berücksichtigt? Manche Unternehmen wünschen, dass bestimmte von ihnen definierte Begriffe in die Texterstellung miteinfließen.

 

  • Wurden die Keywords im vorgegebenen Maße berücksichtigt und gegebenenfalls an den richtigen Stellen platziert?

 

  • Entspricht die Länge des Textes den Vorgaben?

 

Sind die Anforderungen nicht wie vorgesehen umgesetzt worden, wird der Text in einer Revisionsschleife überarbeitet. Nach der Überarbeitung findet eine erneute Überprüfung der formalen Vorgaben statt.

 

Lektorat und Korrektorat

Erfüllt der Text alle formalen Anforderungen, gilt es nun, ihn hinsichtlich des Leseflusses und der Sprache zu lektorieren. Ist auch dieser Schritt abgeschlossen, wird der Text ein letztes Mal sorgfältig auf grammatikalische Korrektheit, Interpunktion und Orthografie überprüft.

 

Diese unterschiedlichen Textarten bieten wir

 

Es gibt verschiedene Arten von Webtexten, die abhängig von ihrem Einsatzzweck jeweils andere Vorgaben erfüllen. Zwei Kriterien müssen Webtexte allerdings immer erfüllen, damit eine möglichst hohe Sichtbarkeit gegeben ist:

 

  • Das Thema des Textes muss relevant sein.

 

  • Es muss sich um Unique Content handeln, denn nur so ist die Suchmaschinenrelevanz gegeben.

 

SEO-Texte und WDF*IDF-Texte

Bei SEO- und WDF*IDF-Texten handelt es sich nicht um Textarten im engeren Sinne. Vielmehr sind sie als Oberkategorie zu verstehen, die bestimmte Techniken beschreiben. Diese Techniken dienen der Suchmaschinenoptimierung und werden auch bei den nachfolgend aufgelisteten Textarten angewendet.

Die klassische Methode der Suchmaschinenoptimierung (SEO) folgt der sogenannten Keyworddichte, die angibt, wie häufig ein bestimmter Begriff innerhalb eines Dokuments vorkommen muss, damit ein möglichst hohes Ranking erreicht wird. Um die Keyworddichte zu bestimmen, wird der einzelne Begriff ins Verhältnis zu allen anderen im Text vorkommenden Wörtern gesetzt. Über das optimale Verhältnis gibt es im SEO-Bereich unterschiedliche Meinungen. Die meisten stimmen aber einem Richtwert zwischen 2 und 4 Prozent zu. In einem Text mit einer Länge von 350 Wörtern muss der Begriff dementsprechend ungefähr 10- bis 17-mal auftauchen.

Der WDF*IDF-Ansatz geht einen Schritt weiter und schaut über die bloße Keyworddichte hinaus. Suchmaschinen erkennen vermehrt auch Bedeutungszusammenhänge innerhalb eines Textes. Daher ist es sinnvoll, den Content semantisch zu optimieren (Latent Semantic Optimization). Der Suchmaschinenalgorithmus weist einem einzelnen Dokument weniger Relevanz zu, je mehr Dokumente zu einem Begriff gefunden werden. Daraus folgt, dass ein Text möglichst einzigartig verfasst werden muss, um eine hohe Relevanz zu erhalten. Die Analyse nach WDF*IDF gibt bei der Texterstellung Hinweise darauf, welche weiteren Begriffe in einem Dokument enthalten sein sollten, damit dieses möglichst unique ist.

 

Produkt- und Kategoriebeschreibungen

Ohne einen Webtext sind Produkte eines Onlineshops nicht in den Suchmaschinen sichtbar. Deshalb gehören Produkt- und Kategoriebeschreibungen zu den wichtigsten Textarten im Web. Der Content, der sich in der Sidebar, dem Footer oder dem Menü befindet, reicht nicht aus, um die Klassifizierung Ihrer Website zu verbessern. Mithilfe von Produkt- und Kategoriebeschreibungen können Keywords integriert werden, die von sogenannten Web-Crawlern aufgespürt und positiv bewertet werden, was zu einem höheren Ranking innerhalb der Suchergebnisse führt. Darüber hinaus befindet sich mehr einzigartiger Content auf der Kategorieseite, wodurch die Relevanz und damit auch die Sichtbarkeit weiter verbessert wird.

Produkt- und Kategoriebeschreibungen können unterschiedlich gestaltet sein. Während manche den Fokus gänzlich auf SEO setzen, liefern andere einen Mehrwert für die Interessenten. Solche Produkt- und Kategoriebeschreibungen gehen ausführlicher auf die Problemlösung, die das Produkt bietet, ein und orientieren sich stark an den Kunden.

 

Blogbeiträge für einen Corporate Blog

 

Ein Corporate Blog bezeichnet einen Blog, der von einem Unternehmen oder dessen Mitarbeitern geführt wird. Die Beiträge solcher Blogs behandeln im Allgemeinen aktuelle Themen, die aus dem Umfeld des Unternehmens stammen. Blogbeiträge unterscheiden sich dahingehend von Fachartikeln, dass sie eine persönliche Note enthalten und der Schreibstil in der Regel locker ausfällt. Ziel eines Blogbeitrages ist neben der Informationsvermittlung auch die Schaffung von Nähe zu den potenziellen sowie bereits bestehenden Kunden. Dieses Ziel lässt sich auf unterschiedliche Weise erreichen. Ein Corporate Blog kann sich zum Beispiel um

 

  • die Entwicklung Ihres Unternehmens drehen

 

  • sich einem bestimmten Fachthema widmen oder

 

  • gezielt Ihr Angebot in den Blick nehmen.

 

Blogbeiträge geben Ihnen die Möglichkeit, Ihr Fachwissen auf ansprechende Weise zu präsentieren und somit das Vertrauen Ihrer Interessenten zu gewinnen. Die Inhalte werden zielgruppengerecht aufbereitet und über verschiedene Kanäle (zum Beispiel Social Media) verbreitet.

 

Pressemitteilungen

 

Pressemitteilungen werden dazu genutzt, um Journalisten über Neuigkeiten, die Ihr Unternehmen betreffen, zu informieren. Die Themen sind dementsprechend variabel und reichen von Neueröffnungen über Veranstaltungsankündigungen bis hin zu Sortimenterweiterungen. Eine Pressemitteilung folgt journalistischen Regeln, der Ton ist daher sachlich und die Angaben präzise. Fachausdrücke, Fremdwörter, Abkürzungen und Schachtelsätze gehören nicht in eine Pressemitteilung. Das Motto lautet hier: Kurz und einfach, damit sie jeder schnell verstehen kann. Der Leser erkennt bereits an der Überschrift, was die Neuigkeit ist und die wichtigsten Angaben stehen direkt im ersten Absatz.

 

 

eBooks

 

Ein eBook beschäftigt sich tiefergehend mit einer bestimmten Thematik. Das Ziel eines eBooks besteht darin, dem Kunden beziehungsweise dem Interessenten bei seiner Problemlösung zu helfen und gleichzeitig das eigene Fachwissen ausführlich darzustellen. Der Ton orientiert sich eng an der Zielgruppe. Ist das eBook für Laien gedacht, wird bei der Texterstellung entsprechend auf Fachjargon verzichtet oder Fachbegriffe werden ausführlicher erklärt. eBooks bieten Ihnen die Möglichkeit, sachlich über ein Thema aufzuklären und Ihr Angebot als ideale Lösung zu präsentieren.

 

Deshalb ist langjährige Erfahrung bei der Texterstellung wichtig

 

Die Effizienz eines Textes für Marketingmaßnahmen hängt von mehreren Faktoren ab. Einer dieser Faktoren ist der informative Charakter im Content Marketing, auch Mehrwert genannt. Vor allem bei Textarten wie eBooks und Blogbeiträgen geht es darum, dem Leser bei der Suche nach einer Lösung zu helfen und durch kompetentes Fachwissen positiv in Erinnerung zu bleiben. Eine solche Wirkung können die Texte nur dann entfalten, wenn sie zum einen dem eigenen Unternehmensprofil entsprechen und zum anderen zuverlässig die gewünschte Zielgruppe erreichen. Dazu gehört die Entwicklung einer entsprechenden Content-Strategie, die sowohl Themen als auch die zeitlichen Intervalle der Veröffentlichungen bestimmt. Darüber hinaus müssen bei der Texterstellung bestimmte SEO-Aspekte berücksichtigt werden, damit Ihr Text an Reichweite gewinnt. Unter diesen Aspekten darf wiederum der Lesefluss nicht leiden.

All diese Faktoren setzen sich zu einem komplexen Themengebiet zusammen, das nur mithilfe langjähriger Erfahrung zu bestreiten ist.

 

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Welche Kompetenzen bieten wir Ihnen im Bereich Texterstellung?

 

Sie möchten Ihren potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten. Wir unterstützen Sie dabei, indem wir an Ihre Zielgruppe angepasste Texte verfassen. Ein Text steht nicht für sich allein, sondern ist immer Teil einer Content-Strategie, die wir mit Ihnen gemeinsam entwickeln. Dazu gehört auch eine genaue Zielgruppenanalyse.

Gut recherchierte Artikel für Ihren Blog zählen genauso zu unserem Repertoire wie eBooks, White Paper oder SEO-wirksame Produktbeschreibungen. Je nach Textart unterscheidet sich der Schreibstil. Während bei Fachartikeln ein sachlicher Ton gefragt ist, darf es in Blogartikeln auch mal lockerer und persönlicher zugehen. Dank unserer umfangreichen Erfahrung im Bereich der Texterstellung wissen wir genau, worauf es beim Verfassen eines werbewirksamen Textes ankommt.

 

 

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Texterstellung per Agentur oder Mitarbeiter? 4 Gründe fürs Outsourcing

 

Die Texterstellung für Marketingmaßnahmen ist eine aufwendige Angelegenheit, zu der nicht nur das eigentliche Verfassen des Textes gehört. Jeder veröffentlichte Text ist Teil einer Strategie, die zuvor von einem Team aus verschiedenen Mitarbeitern erstellt wurde.

Nicht jedes Unternehmen kann diese Ressourcen aufbringen. Vor allem kleine bis mittlere Unternehmen stellt dies vor eine Herausforderung. Eine Lösung besteht im Outsourcen der Texterstellung. Dieses Vorgehen bringt neben der Entlastung folgende Vorteile mit sich:

 

1. Die Kosten sind anpassbar

Die Menge an benötigtem Content ist keine konstante Größe. Steht ein neues Projekt an, wie zum Beispiel die Einrichtung eines Blogs, werden mit einem Schlag viele Texte benötigt. Anders sieht es aus, wenn alle Kanäle bedient sind und der Bedarf an Content für eine gewisse Zeit gedeckt ist. Das Gehalt für einen festangestellten Texter müssen Sie jedoch immer zahlen, egal ob mal mehr oder weniger Texte benötigt werden. Dazu kommen noch die Sozialabgaben sowie die Kosten für den Arbeitsplatz. Wenn Sie die Texterstellung an eine Agentur weitergeben, fallen all diese Fixkosten weg. Sie zahlen nur dann, wenn auch wirklich neuer Content benötigt wird.

 

2. Sie sind flexibler

Sie möchten ein neues Content-Projekt in Angriff nehmen und schätzen, dass Sie hierfür ungefähr 20 Texte benötigen. Während der Umsetzung des Projektes entstehen jedoch neue Ideen und Anforderungen, die die Textanzahl in die Höhe schnellen lassen. Auf die Schnelle weitere Texter zu finden, mit denen Sie die neue Arbeitslast bewältigen können, ist in der Regel nicht möglich. Eine Agentur hingegen bietet bereits bestehende Strukturen, die auch eine hohe Arbeitslast bewältigen und flexibel auf veränderte Anforderungen reagieren können.

 

3. Sie können auf langjährige Erfahrung zurückgreifen

Mit einem Outsourcing profitieren Sie von dem bereits bestehenden umfangreichen Wissen einer professionellen Agentur. Die digitale Welt entwickelt sich rasant weiter. Hier selbst stets auf dem neuesten Stand zu bleiben, ist mit einem finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden, den sich viele kleinere und mittlere Unternehmen nicht leisten können. Externe Content-Spezialisten bilden sich regelmäßig weiter und kennen sich mit den neuesten Trends sowie Best Practices aus. 

 

4. Sie sind unabhängiger

Ein Inhouse-Texter verursacht nicht nur Fixkosten, sondern auch eine gewisse Abhängigkeit. Wird der Texter beispielsweise krank, können Sie nicht auf ihn zurückgreifen. Besonders wenn der Start eines neuen Projektes ansteht, bedeutet dies eine erhebliche Einschränkung oder kann sogar das gesamte Projekt gefährden. Diesem Problem müssen Sie sich mit einer externen Agentur nicht stellen. 

 

 

Fazit: Darauf kommt es bei der professionellen Texterstellung an

 

Die Erstellung von Texten ist eine komplexe Aufgabe, bei der es eine Vielzahl an Faktoren gibt, die berücksichtigt werden müssen. Zum einen müssen Inhalt und Schreibstil der Zielgruppe entsprechen. Damit der Text im Web auch gefunden wird, ist zum anderen die Einhaltung suchmaschinenrelevanter Parameter notwendig. Kleinere und mittlere Unternehmen verfügen häufig nicht über entsprechende Ressourcen, die eine Texterstellung unter den genannten Gesichtspunkten erlauben würden. In solch einem Fall ist es sinnvoll, auf die Expertise einer externen Agentur zurückzugreifen.

Vor allem im Inbound Marketing bildet hochwertiger Content das Herzstück. Mit ihm werden Interessenten angezogen und zu Kunden umgewandelt. Informative und beratende Inhalte festigen zudem das Vertrauen Ihrer Kunden in Ihr Unternehmen. Sie benötigen Unterstützung bei der Texterstellung? Von einer ersten Beratung bis hin zum Verfassen Ihrer Texte stehen wir an Ihrer Seite. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

 

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Bekommen Sie eine Flut an Marketing-E-Mails und Kaufangebote? Nichts dergleichen. Stattdessen werden wir Sie schnellstmöglich zu einem ersten Gespräch kontaktieren, um über Ihre individuellen Herausforderungen, Ziele und Erwartungen zu sprechen. 

Alles weitere entscheiden Sie. Wenn Sie und wir glauben, dass wir gut zueinander passen, dann können Sie unsere Zusammenarbeit ins Rollen bringen.

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