Content Marketing –
Definition, Strategie & Ziele

Das Wichtigste in Kürze

 

  • Content Marketing stellt hochwertigen, relevanten und konsistenten Content in den Mittelpunkt.

 

  • Es gibt zahlreiche Content Formate, die Sie nutzen können. Dazu gehören E-Books, Whitepaper, Blogeinträge und vieles mehr.

 

  • Spezielle Tools können Sie bei der Erstellung und Analyse Ihres Contents unterstützen.

 

  • Eine gute Content Marketing Strategie hilft Ihnen dabei, Ihre klar gesetzten Ziele in mehreren detailliert geplanten Schritten zu erreichen.

 

Was ist Content Marketing?

 

Content Marketing macht einen wichtigen Baustein einer guten Marketing Strategie aus. Jeder, der sich näher mit Online Marketing auseinandersetzt, stolpert früher oder später über diesen Begriff. Doch was genau wird darunter eigentlich verstanden?

Generell lässt sich Content Marketing als eine Technik beschreiben, die B2B- und B2C-Unternehmen in ihre Marketingstrategie integrieren. Im Fokus stehen dabei vor allem die potenziellen Kunden. Diese gilt es mithilfe von überzeugendem Content (das können zum Beispiel Blogartikel sein, Videos, Webinare, usw.) von Leads zu tatsächlichen Kunden zu verwandeln. Im besten Fall werden zufriedene Kunden im nächsten Schritt sogar zu Markenbotschaftern für das Unternehmen.

Der angebotene Content sollte eine beratende, informierende und/oder unterhaltende Funktion erfüllen. So können Interessenten bereits beim ersten Kontakt mit Ihrem Unternehmen vieles über Sie und die Produkte bzw. Dienstleistungen erfahren, die Sie anbieten. Dies kann deren Kaufentscheidung deutlich zu Ihren Gunsten erleichtern.

 

Wie funktioniert Content Marketing?

 

Der Fokus von Content Marketing liegt darauf, mit wertvollen Inhalten bestimmte Zielgruppen anzuziehen, an sich zu binden und zu Kaufentscheidungen anzuregen. Wichtig sind dabei die folgenden Punkte:

  • Hochwertiger Content: Wie der Name schon verrät, liegt der Fokus des Content Marketings auf dem Inhalt. Der Content, der produziert wird, sollte dementsprechend nicht nur konsistent, sondern auch für den Kunden nützlich sein und hohe qualitative Ansprüche erfüllen. Dementsprechend durchläuft der Content in einem speziellen Content Prozess verschiedene Phasen, an denen unter anderem Redakteure, SEO-Spezialisten und Editoren beteiligt sind.

 

  • Sinnvolle Integration in die Marketing-Strategie: Natürlich sollte bereits früh ein Plan dazu bestehen, wie der Content in die Marketing-Strategie eingebaut werden soll. Dementsprechend müssen spezielle Ziele festgelegt und Strategien dazu entwickelt werden, wie diese Ziele erreicht werden sollen.

 

  • Fokus auf eine Zielgruppe: Um wertvollen Content erstellen zu können, muss geklärt werden, auf wen dieser Content zugeschnitten ist. Aus diesem Grund muss eine Zielgruppe definiert werden, die von dem Content angezogen wird und von ihm profitieren kann.

 

  • Kaufentscheidungen anregen: Letztendlich sollen mithilfe des Contents profitable Kundenhandlungen erzielt werden oder auch bereits bestehende Kunden an das Unternehmen gebunden werden.

 

Gründe für Content Marketing?

 

Wie bereits erläutert, stellt das Content Marketing einen wichtigen Baustein für eine erfolgreiche Marketing Strategie dar. Doch warum genau ist das Content Marketing eigentlich so wichtig und welche Gründe gibt es, einen Fokus auf die Optimierung des eigenen Content Marketings zu legen? Mit diesen Fragen möchten wir uns im folgenden Abschnitt genauer auseinandersetzen.

 

Als einer der Hauptgründe für gutes Content Marketing gilt ein Paradigmenwechsel im Verhalten von Verbrauchern und Unternehmen hinsichtlich ihrer Suche nach Informationen. Mit den Jahren hat sich der Kaufentscheidungsprozess deutlich verändert. Während es früher noch üblich war, dass der Vertrieb eines Unternehmens als Informations-Schnittstelle und Ort der Weiterentwicklung von potenziellen Kunden zu tatsächlichen Käufern galt, ist die Marketingabteilung heute maßgeblich in diesen Prozess eingebunden.

 

Damals war es beispielsweise üblich, dass potenzielle Kunden direkt den Vertrieb kontaktierten, um Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen zu erfragen. Heutzutage hat das Internet diese Rolle übernommen und ähnelt einer neuartigen Form eines virtuellen Vertriebs. Mit Suchmaschinen wie Google & Co. haben Verbraucher sowie Unternehmen eine wichtige Quelle für Informationen auf ihrem Weg zur Kaufentscheidung. Über Online-Suchmaschinen informieren sich Interessenten über ihre Bedarfe, vorhandene Optionen, über Angebote und sogar über einzelne Unternehmen. So kann sich ein potenzieller Kunde bereits bestens informiert sein und seine Kaufentscheidung völlig eigenständig und fundiert getroffen haben, bevor überhaupt eine Vertriebsabteilung kontaktiert wurde, geschweige denn davon erfährt.

 

Das bedeutet, das dem vom Unternehmen bereitgestellten Content eine äußerst wichtige Rolle im Kaufentscheidungsprozess zufällt und dementsprechend ein besonderes Augenmerk auf das eigene Content Marketing zu legen ist.

Content Marketing: Vorteile und Nachteile

Durch die größere Bedeutung des Internets und die steigende Relevanz von Suchmaschinen ergibt sich für Unternehmen die Notwendigkeit, auf diesen Paradigmenwechsel zu reagieren. Content Marketing stellt dabei eine vielfach verwendete Marketing-Ausrichtung dar, welche zwar überwiegend Vorteile, aber auch Nachteile gegenüber anderen Kommunikationsstrategien mit sich bringt. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Content Marketing in die Marketingstrategie Ihres Unternehmens zu integrieren, sollten Sie unbedingt bedenken, dass die Strategie zwar in vieler Hinsicht sehr vorteilhaft ist, aber sich nicht als kurzfristige Maßnahme eignet. Stattdessen muss sie stets auf langanhaltende Wirksamkeit und Erfolge ausgelegt sein, um erfolgreich zu sein. Wenn Sie die folgenden Punkte in Ihren Entscheidungsprozess integrieren und diese auch bei der Gestaltung Ihrer Content Marketing Strategie im Hinterkopf behalten, sind die Aussichten sehr erfolgversprechend. Im Folgenden möchten wir die Vor- und Nachteile von Content Marketing näher betrachten.

Vorteile

  • Gutes Content Marketing führt zu einer besseren Kundenbindung

 

  • Die Reichweite kann ohne anfallende Kosten deutlich vergrößert werden

 

  • Jede Stufe der Customer Journey kann mit gutem Content bedient werden

 

  • Content Marketing lässt sich mit anderen Marketingstrategien kombinieren, um die größtmögliche Wirksamkeit zu erzeugen

 

  • Im Zentrum steht der Mehrwert für potenzielle und bestehende Kunden

 

  • Das Ergebnis ist unaufdringliche Werbung, wodurch das Image von Unternehmen und Marken gestärkt wird

 

  • Im Internet kann es durch hochfrequentierte Formate zu einer schnellen Verbreitung kommen

Nachteile

  • Content Marketing wird nicht für den direkten Verkauf genutzt

 

  • Interessante Inhalte zu recherchieren und Expertenwissen zu sammeln ist zeitintensiv

 

  • Komplexes Abstimmen verschiedener Komponenten ist notwendig

 

  • Aufbereitung des Contents muss an die Zielgruppe angepasst werden

 

Ziele des Content Marketings

Als wichtigstes Ziel des Content Marketings gilt das Verkaufen von Produkten oder Dienstleistungen. Betrachtet man die Ziele des Online Marketings jedoch etwas detaillierter, erscheint eine Aufteilung in quantitative und ideelle Ziele sinnvoll.

 

  • Quantitativ: Das primäre Ziel von Content Marketing ist quantitativer Natur. Mit der effektiven Generierung von Leads steht im besten Fall eine spätere Kaufentscheidung des Kunden in Verbindung. Guter Content soll mehr Leads generieren und somit auch viele neue Kunden erreichen. Um festzustellen, wie wirksam eine Content Marketing-Strategie ist, wird der Mehrwert des Contents anhand von Zahlen gemessen. Dabei kann zum Beispiel mithilfe eines Content Tracking Systems nachverfolgt werden, wie viele Downloads ein E-Book oder Whitepaper generiert, oder wie viele Interessenten sich für einen Newsletter eintragen.

 

  • Ideell/Qualitativ: Es zählen aber nicht nur die numerischen Werte. Natürlich ist der Content, den ein Unternehmen produziert, auch dabei nützlich, das eigene Image zu stärken. Wer hochwertigen und nützlichen Content anbietet, der zeigt nach außen hin ein hohes Level an Kompetenz. Unternehmen, die durch besonders guten Content aus der Konkurrenz herausstechen, werden als Experten in ihrer Branche angesehen, als sogenannte Thought Leaders. Auch wenn quantitative Ziele an erster Stelle stehen mögen, sollte der qualitative Aspekt entsprechend nicht vernachlässigt werden.

Des Weiteren kann nach taktisch mittelfristigen und strategisch langfristigen Zielen unterschieden werden.

  • Strategisch langfristig: Wie der Name schon sagt, werden diese Ziele über einen langen Zeitraum und mithilfe einer bestimmten Strategie verfolgt. Das Image und die Marke des Unternehmens wird aufgebaut und eine Unabhängigkeit von Paid Media wird erreicht. Zu den langfristigen Zielen gehört zum Beispiel der Aufbau von anhaltenden, loyalen Kundenbeziehungen.

 

  • Taktisch mittelfristig: Diese Ziele sind schneller zu erreichen als langfristige Ziele, bilden jedoch meist bereits den Grundstein zum Erreichen der strategisch langfristigen Ziele. Ein organisches Social Engagement wird angeregt, es erfolgt eine Steigerung im Ranking und Backlinks werden aufgebaut. Beispiele für taktisch mittelfristige Ziele sind wiederkehrende Besucher, die optimierte Auffindbarkeit bei Suchmaschinen wie Google und die Optimierung der Reputation des Unternehmens.

 

Wie sieht gutes Content Marketing aus?

 

Wenn Sie nun das Content Marketing Ihres Unternehmens optimieren möchten, stellt sich die grundlegende Frage, woran man gutes Content Marketing eigentlich erkennen kann? Fassen wir zusammen: Generell lässt sich sagen, dass bei einem guten Content Marketing immer der qualitativ hochwertige Content im Mittelpunkt steht. Dieser Content sollte einen Mehrwert für die Zielgruppe mit sich bringen und das Vertrauen der potenziellen oder bestehenden Kunden in das Unternehmen stärken. Besonders wichtig ist dabei auch, dass regelmäßig neuer Content produziert wird. So bleiben Interessenten immer auf dem aktuellen Stand Ihrer Angebote und ihr Interesse bleibt bestehen.

Gleichzeitig gilt: Wenn potenzielle Kunden auf Content stoßen, der für sie besonders relevant ist, kann es sein, dass sie bereit dazu sind, wichtige Informationen zu hinterlassen, um ihn zu erhalten. Das ist die Grundlage von Leadgenerierung: Mithilfe von wertvollem Content erhalten Sie Kontaktinformationen, generieren also Leads, die im weiteren Verlauf Ihres Nurturings zu Kunden werden können.

Um allerdings an diesen Punkt zu gelangen, benötigen Sie zunächst einen gute Content Strategie. Diese behandeln wir im nächsten Kapitel dieses Beitrags.

 

Die beste Strategie im Content Marketing?

 

Um sicherzugehen, dass Ihr Content Marketing auch den gewünschten Erfolg bringt, sollten Sie sich eine Strategie überlegen – und das noch bevor Sie mit Ihren Content Marketing-Maßnahmen beginnen. Diese Strategie sollte sich vor allem damit befassen, welche Ziele Sie sich selbst setzen und wie Sie diese im Detail erreichen möchten.


Erfahren Sie im Folgenden, was Sie bei der Planung einer solchen Strategie bedenken sollten.

  • Platzierung des Contents: Wichtig für den Erfolg einer Content Marketing Strategie ist, dass die so relevanten Inhalte, die Sie erstellt haben, von potenziellen Kunden auch gefunden werden können. Dazu muss herausgefunden werden, an welchen Orten Interessenten nach entsprechenden Informationen suchen, damit der Content dort platziert werden kann.

 

  • Brandawareness durch guten Content: Hochwertiger und relevanter Content steigert die Online-Bekanntheit Ihres Unternehmens. Im Zentrum Ihrer Bemühungen sollte das Ziel stehen, in Ihrer Branche zum Thought-Leader zu werden.

 

  • Fokus auf Kundenbindung und -zufriedenheit: Der Interessent profitiert von dem Content und lernt etwas über Ihr Unternehmen. Er bietet selbst Mühe auf, indem Zeit investiert und eigene Daten hinterlassen werden. Dadurch wird eine Bindung hergestellt, die die Chance auf einen Kauf erhöht und die Gefahr von Abwanderung zur Konkurrenz verringert.

 

  • Lead-Nurturing für Customer Upsell: Wird durch die gezielte Platzierung von Content ein systematisches Lead-Nurturing erzeugt, kann das Interesse der Kunden auch für höherwertige Dienstleistungen oder Produkte erregt werden.

 

  • Anregung von Interaktion und Engagement: Ist die Kundenzufriedenheit hoch, können Kunden zu Markenbotschaftern werden, die wiederum neue potenzielle Kunden anziehen. Der Fokus Ihrer Content Marketing Strategie sollte demnach nicht nur auf dem reinen Verkaufen liegen und Ihre Bemühungen sollten damit nicht enden.
Den Erfolg Ihrer Strategie können Sie besonders am Customer Engagement Ihrer Zielgruppe erkennen. Ist das Engagement auch unter ehemaligen Kunden hoch, funktioniert Ihre Strategie.
  • Customer Conversion steigern: Ihre Inhalte müssen geeignet sein, um Conversions anzustoßen. Nur wenn Ihr Content so relevant ist, dass er ein Handeln auf Seiten des Interessenten bewirkt, erreicht er sein Ziel: Die Conversion vom Interessenten zum Lead, zur Opportunity, zum Kunden. Tracken Sie also den Erfolg Ihres Contents mithilfe von Tools und finden Sie mögliche Schwachstellen Ihrer Customer Conversion.

 

  • Erstellung eines Redaktionsplans: Damit Ihre Strategie sinnvoll umgesetzt werden kann, ist ein Redaktionsplan sinnvoll. In diesem Plan werden Ihre Ziele, die Art des Contents, die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe und der zu erzielende Mehrwert festgelegt. Gerade bei einer Arbeit im Team ist eine funktionierende Absprache das A und O.

 

  • Nutzung von Multiplikatoren im Content Marketing: Um Ihre Reichweite zu erhöhen und noch mehr potenzielle Kunden anzusprechen, kann sich eine Kooperation mit Bloggern, Trendsettern und Social Influencern lohnen, die den Effekt Ihres Contents durch Reichweitensteigerung multiplizieren. Auch und gerade hier sind Aspekte wie Relevanz, Authentizität und Glaubwürdigkeit wichtig. Achten Sie also darauf, die geeignetsten Fürsprecher auszuwählen.

 

Der Unterschied zwischen Content Marketing und Inbound Marketing

 

Wer sich näher mit dem Thema Content Marketing auseinandersetzt, dem fällt wahrscheinlich auf, dass viele Überschneidungen und Ähnlichkeiten zum Inbound Marketing bestehen. Beide Disziplinen befassen sich zum Beispiel damit, mithilfe von hochwertigem Content potenzielle Kunden zu begeistern. An dieser Stelle stellt sich die Frage, worin eigentlich der Unterschied zwischen Content und Inbound Marketing besteht. Generell lässt sich feststellen, dass beide Begriffe nicht immer trennscharf voneinander abgegrenzt werden können.

 

Tatsächlich handelt es sich beim Content Marketing streng genommen um einen Baustein des Inbound Marketings. Inbound Marketing kann entsprechend als ein Marketing Prozess beschrieben werden, der sich danach ausrichtet, wie der Kaufentscheidungsprozess von potenziellen Kunden und Bestandskunden abläuft und wie diese sich dabei informieren.

 

Beim Inbound Marketing wie auch beim Content Marketing geht es darum, Kunden zu gewinnen und Kaufentscheidungen zu erzielen. Beim Inbound Marketing handelt es sich jedoch im Vergleich zum Content Marketing um eine Marketingstrategie. Content Marketing hingegen lässt sich besser als Methode beschreiben.

 

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Warum man eine Content Marketing Strategie braucht

 

Bis zu diesem Punkt ist klar geworden, dass eine gute Content Marketing Strategie Ihnen dabei behilflich ist, einen langfristigen Plan für die Konzeption, Produktion, Publikation und Analyse Ihrer Inhalte festzulegen. Da im Content Marketing viele verschiedene Aspekte miteinander kombiniert werden und komplexe Prozesse stattfinden, ist eine gute Strategie ein absolutes Muss, um jederzeit einen klaren Plan vor Augen zu haben.

Nicht immer ist aber der Sinn und die Notwendigkeit von Content Marketing so deutlich wie im B2C Bereich. In Bezug auf Marketingmaßnahmen in B2B sollten Sie bei Ihrer Content Marketing Strategie auf Folgendes achten:

  • Das Ziel Ihrer Strategie ist die Wertmaximierung Ihrer Beziehungen. Letztlich schaffen Sie sich durch Content Marketing treue Unternehmenspartnerschaften.

 

  • Ihre Zielgruppe besteht ebenfalls aus Buyer Personas. Auch in Unternehmen gibt es Entscheider, Problemlöser, potenzielle Fürsprecher, die nach dem Angebot suchen, das Sie ihnen bieten können.

 

  • Die Identität Ihrer Marke basiert besonders auf Ihren Beziehungen und Ihrer Autorität. Stellen Sie sich als ein elementarer Experte und Thought Leader in Ihrer Branche dar.

 

  • Sie erregen Aufmerksamkeit durch Content, der weiterbildet. Nutzen Sie Ihre Rolle als Weitergeber von Wissen.

Gut zu wissen:

Der Content, den Sie B2B Kunden präsentieren, soll informierend und lösungsorientiert gestaltet sein. Wenn Sie diesen Kunden herausragenden Content zur Verfügung stellen und Ihren Expertenstatus herausstellen, heben Sie sich positiv von anderen Unternehmen ab.

 

Erste Schritte im Content Marketing

 

Nachdem nun klar ist, warum das Content Marketing für Ihr Unternehmen wichtig ist und welche Ziele Sie dabei verfolgen sollten, muss es der nächste Schritt sein, das Content Marketing in Ihre Marketing-Aktivitäten zu integrieren. Der Content Marketing Prozess stellt sich dabei wie ein Kreislauf dar, in dem verschiedene Phasen durchlaufen werden.

1. Die Ausgangslage: Machen Sie sich den aktuellen Status-Quo klar und rekapitulieren Sie: Warum ergibt es für Ihr Unternehmen Sinn, Content Marketing zu betreiben? Welche Ziele möchten Sie verfolgen? Was sind Sie bereit, für das Erreichen dieser Ziele zu investieren? Wer wird an der Erstellung des Contents beteiligt sein? Und so weiter.

 

2. Klare Zieldefinition: Um festzulegen, welche Art von Content Sie anbieten möchten, sollte eine klare Definition der Ziele Ihres Content Marketings erfolgen. Auch bis wann diese Ziele erreicht werden sollen, sollte bedacht werden. Wichtig ist dabei besonders, dass alle Beteiligten das gleiche Verständnis der Zieldefinition teilen.

 

3. Planung einer Strategie: Natürlich sollte auch eine detaillierte der Zielsetzung entsprechende Planung der Marketing Strategie erfolgen. Dazu gehören verschiedene Schritte, die vorgenommen werden, um die langfristigen Ziele des Content Marketings zu erreichen. Die Strategie ist dementsprechend besonders auf den Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen und die Etablierung einer Marke ausgelegt.

 

4. Planung und Erstellung des Contents: Da der Content im Fokus steht, muss er mit Bedacht geplant und erstellt werden. Unternehmen können Content entweder selbst produzieren oder Marketing Agenturen damit beauftragen. Wichtig bei der Planung und Erstellung ist es, einen Redaktionsplan anzufertigen, in dem Details wie zum Beispiel Themen des Contents, Ziele und verantwortliche Personen festgelegt werden.

 

5. Messen des Erfolgs: Um herauszufinden, wie erfolgreich die eigene Content Marketing Taktik ist, sollten Tools verwendet werden, die zur Messung dienen. Machen Sie sich also Gedanken darüber, welche Tools Sie nutzen möchten und was genau Sie messen möchten. Wenn Sie die richtigen Tools nutzen, können Sie zahlreiche Faktoren tracken, beispielsweise Downloads Ihres Contents oder die durch Ihren Content generierten Leads.

 

6. Auswertung und Neuausrichtung: Das Ende des Kreislaufs bedeutet gleichzeitig auch, dass Sie sich wieder am Anfang befinden. Genauer gesagt, dass eine Optimierung und Überarbeitung Ihres Content Marketings erfolgen sollte, falls die gesetzten Ziele nicht erreicht wurden. Identifizieren Sie die Schwachpunkte, kreieren Sie Lösungsansätze und versuchen Sie es erneut. Wurden die Ziele schnell erreicht? Schauen Sie, ob Sie sich höhere Ziele setzen können, die Sie ebenfalls erreichen können.

 

Die beliebtesten Content Formate

 

Die Effizienz von Content Marketing beruht auf der wirksamen Bereitstellung von Inhalten, die der Zielgruppe geboten werden. Mit der eigenen Content Marketing Strategie geht die Entscheidung einher, welcher Content produziert werden soll. Hier bieten sich einige Content Formate an. Heutzutage legen immer mehr Unternehmen den Fokus auf Social Media Plattformen wie Instagram, um die eigene Reichweite zu erweitern, aber auch Klassiker wie Blogbeiträge und Pressetexte sind weiterhin lohnende Optionen, um die Zielgruppe zu erreichen und die Reichweite zu vergrößern.

Die gängigsten und beliebtesten Formate und ihre Vor- und Nachteile stellen wir Ihnen im Folgenden kurz vor.

Schauen Sie sich hier eine Tabelle mit den beliebtesten Content Formaten an, inklusive ihrer Vor- und Nachteile.

Beschreibung Vorteile Nachteile
Blogbeiträge Beiträge, die auf dem Blog des Unternehmens veröffentlicht werden Können in verschiedenen Varianten verfasst werden (z.B. How-Tos oder Interviews)

Werden häufig kommentiert und in sozialen Medien geteilt
Hoher redaktioneller Aufwand

Ranking-Konkurrenz (Überschneidungen der Keywords im Blog- und Hauptbereich einer Website)
Pressetexte Bieten sich besonders bei Neuigkeiten des Unternehmens an, über die berichtet werden soll Leser sind immer up-to-date

Kundenbindung wird gestärkt
Weniger beratend als andere Formate
E-Books Behandeln ein spezielles Thema, auf welches im Detail eingegangen wird

Generell meist als Download verfügbar

Länge meist mindestens 15 – 20 Seiten
Besonders informativ

Bei Entscheidungsfindung sehr hilfreich
Interessent muss bereit sein, sich sehr detailliert mit einem Thema auseinanderzusetzen
White Paper Werden über ein bestimmtes Thema verfasst, welches im Detail behandelt wird

Ähnlich wie E-Books, nur kürzer, meistens zwischen 10 – 15 Seiten lang

Werden oft zum Download angeboten
Informativ, weniger Lesezeit als E-Books Interessent muss bereit sein, sich sehr detailliert mit einem Thema auseinanderzusetzen
Case Studies Befassen sich mit einem bestimmten Einzelfall, der in der Praxis aufgetreten ist, und leiten von ihm bestimmte Regeln ab

Beispiel: Erfolgreiches Projekt für einen bestehenden Kunden
Bieten Kunden Infos zum Unternehmen anhand realer Beispiele

Kurze Produktionsdauer

Vielfältig verwertbar
Meist nur subjektive Daten vorhanden

Können nur begrenzt generalisiert werden
E-Mails & Newsletter Werden regelmäßig an Kunden und potenzielle Kunden versandt Stärken die Kundenbindung

Effektives Format zum Lead Nurturing
Nicht jeder Newsletter wird gelesen, da Interessierte nicht aktiv danach suchen

Können eventuell als lästig angesehen werden
Checklisten Listen mit wichtigen Punkten, Arbeitsschritten oder zu vermeidenden Fehlern Informierend und beratend

Helfen Kunden und potenziellen Kunden bei Fragen, Problemen, Kaufentscheidung
Nur bei bestimmten Fragen, Problemen, Interessen relevant
Social Media Posts Posts, die auf großen Social Media Plattformen veröffentlicht werden (bes. Facebook, Twitter, LinkedIn, Instagram)

Je nach Plattform eignen sich unterschiedliche Inhalte und Formen des Contents (z.B. Bild, Video, Links etc.)
Interaktion mit Interessenten und bereits bestehenden Kunden besonders gut möglich

Unterhaltsam, abwechslungsreich und kreativ
Eventuell höherer Personalaufwand für Content Moderatoren

Auch negative öffentliche Resonanz („Shitstorms“) möglich

 

Content Marketing Trends

 

Welcher Content besonders beliebt ist und bei Kunden auf Begeisterung stößt, kann sich mitunter schnell ändern. Mittlerweile haben Unternehmen eine große Auswahl an verschiedenen Tools, Content Formaten und Taktiken, die sie nutzen können. Dabei kristallisieren sich auch immer wieder bestimmte Trends heraus, die für Ihre Content Marketing Strategie besonders interessant sein können. Die folgenden Content-Trends genießen aktuell besonders große Aufmerksamkeit:

  • Podcasts: Wer hin und wieder auf Spotify, Audible und Co. unterwegs ist, wird den Podcast-Boom der letzten Jahre erkannt haben. Podcasts bestechen dadurch, dass sie es erlauben, extrem umfangreichen Content effektiv vermitteln zu können. Nutzer wissen und schätzen den Umfang von Podcasts und nutzen sie entsprechend genau dann, wenn es ihnen zeitlich passt. Ein Nachteil ist die starke Flüchtigkeit des gebotenen Contents. Podcasts werden in der Regel einmal konsumiert und genießen keine starke Aufmerksamkeit der Hörer. Entsprechend ist auch der Erinnerungsfaktor geringer als bei anderen Formaten. Trotzdem sind Podcasts ein effektives Mittel der Bindung von Interessenten an Ihre Marke. Schließlich liegt der Fokus beim Podcast auf dem Unterhaltungsfaktor. Eine lockere Gesprächsatmosphäre sollte ebenso vermittelt werden wie spannende, informative Inhalte und ein Sprecher mit einer angenehmen Sprechstimme und Redeweise, dem man für längere Zeit zuhören kann.

 

  • Personalisierter Content: Am interessantesten ist für Kunden natürlich jener Content, der genau auf ihre Interessen zugeschnitten ist. Wird zum Beispiel mit dem Kunden persönlich ein Kontakt hergestellt und werden bei diesem bestimmte Interessen festgestellt, können diese für die Erstellung eines personalisierten Contents genutzt werden. Natürlich können auch andere automatisierte Marketing Tools dabei helfen, dem Kunden personalisierten Content zu präsentieren, der ihn in jeder Phase seiner Customer Journey unterstützt.

 

  • Pillar Content: Der Begriff „Pillar Content” wurde ursprünglich von der Marketing Plattform HubSpot geprägt. Es handelt sich um Webseiten, die ein komplexeres Oberthema ganzheitlich behandeln und auf Unterseiten weiterleiten, die einzelne Subthemen näher beschreiben. Beim Pillar Content geht es darum, dass Content bestmöglich auffindbar ist. Dabei werden vor allem Aspekte wie der Mehrwert für den potenziellen Kunden und der Kontext des Inhalts beachtet. Informationen zu bestimmten Themen werden gebündelt und in Themen-Cluster eingeteilt. Dieser Artikel ist beispielsweise eine Pillar Page über Content Marketing. Sie umfasst das gesamte Thema, bietet Ihnen einen umfassenden Überblick und ermöglicht es Ihnen gleichermaßen, sich über Verlinkungen zu Unterthemen zu informieren.

 

  • Videos: Audiovisueller Content hat den großen Vorteil, dass er Zuschauern in kürzester Zeit viele Informationen vermittelt, ohne dass diese es als aufwändig empfinden. Zwar ist mit einem Video oft ein größerer Aufwand in der Erstellung verbunden als bei einem Blogartikel, allerdings benötigt im Gegenzug der Rezipient weniger Aufwand beim Ansehen eines Videos als beim Lesen. Mit etwas Fingerspitzengefühl gelingt eine unterhaltsame Aufbereitung eines bestimmten Themas, das den Kunden nicht nur informiert, sondern auch sein Interesse aufrechterhält.

Hinweis:

Wer Video Content produzieren möchte, dessen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt zahlreiche verschiedene Arten des Video Contents, die sich, je nach Unternehmen und Thema, unterschiedlich gut eignen. Dazu zählen zum Beispiel Imagevideos, Tutorials oder auch Produktvideos. Wenn Sie nicht wissen, was im Bereich von Online-Videos gerade „in“ ist, schauen Sie sich auf Videoplattformen wie YouTube oder auch auf Facebook um. Dies wird Ihnen eventuell eine neue Welt der Möglichkeiten eröffnen. Aber: Übertreiben Sie es nicht. Gerade beim Medium Video ist der Aspekt Glaubwürdigkeit der Schlüssel zum Erfolg.

Alternativ können Sie sich auch jederzeit von uns beraten lassen. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Erstellung von Video Content für Unternehmen jeglicher Art haben wir uns eine umfassende Expertise erarbeitet. Kontaktieren Sie uns einfach kostenlos und unverbindlich für Ihr individuelles Video-Projekt.

 

Content Marketing Tools

 

Heutzutage gibt es zahlreiche Marketing Tools, die Sie bei der Erstellung und Verwaltung Ihres Contents unterstützen können. Diese können zum Beispiel dabei helfen, kontinuierliche Marketing Aktivitäten zu erleichtern, zu automatisieren, zu tracken und in Hinblick auf SEO zu optimieren. Einige der beliebtesten und bekanntesten Content Marketing Tools möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen:

  • HubSpot: Das CRM-System HubSpot gilt als eine der ganzheitlichsten und renommiertesten Lösungen für professionelles Content Marketing aufstrebender Unternehmen mittlerer Größe. Auf Wunsch bietet es Ihnen ein All-In-One-Paket, das verschiedene Bereiche abdeckt. Dazu gehören Ihr Blog, Social Media, bezahlte Werbeanzeigen und vieles mehr.

 

  • Ryte: Bei Ryte handelt es sich ebenfalls um eine All-In-One Software-Plattform, die Ihnen dabei helfen kann, Ihren Webauftritt in puncto Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu analysieren. Ryte unterstützt Sie dabei herauszufinden, welche Bereiche Sie noch optimieren können, um Ihre Auffindbarkeit zu verbessern.

 

  • Scompler: Scompler ist ein Software-Tool, dass mehrere Bereiche Ihres strategischen Marketings abdeckt. Darunter fallen nicht nur das Planen, die Produktion und die Publikation von Content, sondern auch die Analyse Ihrer Content Marketing Prozesse.

 

  • Ubersuggest: Viele Firmen verwenden mit Ubersuggest ein weiteres nützliches SEO-Tool. Es kümmert sich unter anderem um die Analyse relevanter Keywords für Ihren Content.

 

Die richtige Organisation für Content Marketing

 

Mit der Planung, Produktion, Publikation und Analyse Ihres Contents kommen natürlich einige Herausforderungen auf Sie zu, die sich zum Beispiel vom Outbound Marketing unterscheiden. Dementsprechend ist eine gute Organisation Ihres Content Marketing Teams besonders wichtig. Dabei sollten Sie folgende Punkte besonders beachten:

  • Zusammenstellen Ihres Teams: Wie groß Ihr Content Marketing Team sein sollte, hängt natürlich individuell von Ihrer Unternehmensgröße und den Aufgaben, die intern übernommen werden sollen, ab. Die Führung des Teams übernimmt am besten ein erfahrener Content Stratege, der die anderen Mitarbeiter betreut und leitet. Dazu sollte mindestens eine Person abgestellt werden, die den Content produziert und eine, die die technischen Aspekte, wie die Integration des Contents in die Website, übernimmt. Außerdem ist es sinnvoll, wenn sich eine zusätzliche Person mit der Analyse des Contents befasst und dementsprechend Optimierungspotenziale entdecken kann.

 

  • Organisation Ihres Teams: Dass die Organisation Ihres Content Marketing Teams reibungslos abläuft, ist für den Erfolg Ihres Content Marketings unerlässlich. Wenn Ihr Team immer auf dem neuesten Stand ist und erfolgreich miteinander kommuniziert, ist auch sichergestellt, dass Ihre Inhalte immer topaktuell sind. Ein dynamisches Team, in dem flache Hierarchien herrschen und in dem die Aufgabenverteilung genau definiert ist, bringt Ihre Content Marketing Strategie zum Erfolg.

 

Wie kann Erfolg im Content Marketing gemessen werden und welche KPIs sind wichtig?

 

Wie bereits eingangs erwähnt, folgt das Content Marketing insbesondere quantitativen Zielen, auch wenn die qualitativen Zielsetzungen eine ebenso wichtige Rolle spielen. Um feststellen zu können, ob Ihre messbaren Ziele erreicht werden, werden spezielle Messmethoden verwendet. Ihr Content Marketing und der Erfolg Ihrer Content Marketing Strategie werden durch das Monitoring bestimmter Key Performance Indikatoren (KPIs) beschrieben und analysiert. Diese lassen sich in verschiedene Bereiche unterteilen, von denen wir hier nur eine Auswahl nennen können:

  • Traffic-Relevanz: Diese Faktoren beziehen sich auf den Traffic, essentiell für Ihre Leadgenerierung. Der Traffic, also die Besucherströme, die sich auf Ihrer Website bewegen, gibt Aufschluss darüber, wie viele Interessenten auf Ihre Seite gelangen.

 

  • User-Relevanz: User-relevante Faktoren beziehen sich darauf, wie User Ihren Inhalt rezipieren und ob eine Interaktion stattfindet. An diesen Faktoren können Sie die Qualität und Relevanz Ihrer Inhalte erkennen. Werden bestimmte Inhalte besonders häufig heruntergeladen oder sorgen bestimmte Inhalte für eine gesteigerte Leadgenerierung, gibt dies Aufschluss darüber, wie ansprechend Ihr Content für Ihre User ist.

 

  • Umsatz-Relevanz: Diese Faktoren werten die ökonomische Performance Ihrer Inhalte aus. Ihr Content kann darüber entscheiden, welche Kaufentscheidung ein potenzieller Kunde trifft und dementsprechend die Umsätze Ihres Unternehmens stark beeinflussen. Fühlt sich ein Kunde durch Ihren Content gut informiert und beraten, ist er geneigter, bei Ihrem Unternehmen einen Kauf zu tätigen.

 

Die detaillierte Analyse Ihrer Inhalte hilft Ihnen dabei, Ihren Content Marketing Prozess immer weiter zu optimieren.

 

Wichtige Fragen, bevor Sie mit Content Marketing starten

 

Bevor Sie nun mit dem Content Marketing Ihres Unternehmens beginnen, sollten Sie sich abschließend diese Fragen stellen.

  • Was ist Ihre Zielgruppe? Wenn Sie Ihre Zielgruppe nicht gut kennen, produzieren Sie womöglich nicht den richtigen Content. Dementsprechend sollten Sie genau analysieren, welche Buyer Persona, also welcher optimale Vertreter der eigenen Zielgruppe, von Ihnen angesprochen werden soll.

 

  • Bekommt Ihre Website viele Besucher von Google? Um potenzielle Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam machen zu können, sollten Ihre Website und Ihr Content über Suchmaschinen leicht gefunden werden. Eventuell müssen Sie dafür Ihre Website noch einmal überarbeiten. Dazu gehört beispielsweise die Stärkung der internen Verlinkung und die Entwicklung von Keyword-Strategien.

 

  • Welche Tools können Sie benutzen? Eventuell fehlen Ihnen noch die richtigen Tools, die Ihnen bei der Planung, Umsetzung und Optimierung Ihres Contents helfen können? Kennen sich auch Ihre Mitarbeiter mit diesen Tools aus?

 

  • Gibt es in Ihrem Team Redakteure und einen Content Strategen? Da Ihr Team regelmäßig Content produzieren muss, sollten Sie über mindestens einen guten Texter verfügen. Auch über einen Content Strategen zu verfügen ist sinnvoll, der Ihr Team leitet und Ihre Strategie aufbaut und weiterentwickelt.

 

  • Ist Ihr Content Marketing Budget richtig angesetzt? Natürlich fallen mit der Produktion und Publikation Ihres Contents Kosten an. Dementsprechend sollten Sie Ihr Content Marketing Budget von Anfang an festlegen und auch bedenken, dass Sie eventuell Werbung schalten müssen, um User auf Ihre Website zu leiten. Dementsprechend ist eine detaillierte Budgetplanung empfehlenswert, welche nach Bedarf überarbeitet werden kann.

 

Fazit: Darum ist Content Marketing so wichtig

 

Content Marketing bindet bestehende und potenzielle Kunden an Ihr Unternehmen. Diese Marketing-Ausrichtung eignet sich für diverse Formate und hat sich aus vielfältigen Gründen als ideale Kommunikationsstrategie etabliert. Ein wichtiger Vorteil von Content Marketing liegt darin, dass Ihre Zielgruppe nicht durch unerwünschte Werbung zu einer Kaufentscheidung getrieben wird. Stattdessen wird durch hochwertigen Content ein Mehrwert geboten, was die eigene Reichweite ausdehnt und die Aufmerksamkeit der Zielgruppe wesentlich effektiver erregt.

 

Indem Sie herausragenden Content liefern, informieren sich Ihre User selbstständig über Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen und Produkte, was in einer langfristigen Stärkung der Kundenbindung resultiert.

 

Der Aufbau des Contents bleibt dabei jedem Unternehmen selbst überlassen. Zahlreiche attraktive Formate stehen zur Verfügung, die individuelle Vorteile und Schwierigkeiten mit sich bringen. Eine eindeutig definierte Content Strategie kann bei der Entscheidung helfen, wie Sie Ihren Content am besten gestalten und welche konkreten Ziele Sie dabei verfolgen.

 

Für die Content-Erstellung und -Verwaltung bietet sich zudem die Nutzung entsprechender Tools an. Besonders relevant ist bei dieser Marketingstrategie, auf verschiedene KPIs zu achten, deren Monitoring für Sie aufschlussreich sein kann. Dieses Monitoring kann Ihnen helfen, Ihre Strategie zusätzlich zu optimieren. Wenn Sie hochwertigen, relevanten und konsistenten Content publizieren, wirken sich die Vorteile des Content Marketings in kürzester Zeit merklich auf Ihre Verkäufe und Ihr Image aus.

 

Falls Sie nun Interesse daran entwickelt haben, Ihre Content Strategie anzupassen oder von Grund auf neu zu gestalten, dann haben Sie in diesem Artikel das nötige Rüstzeug dazu erhalten. Falls Sie noch weitere Informationen benötigen, Fragen haben oder sich dafür interessieren, uns bei der Beratung und/oder der Umsetzung von Content Marketing in Ihrem Unternehmen einzusetzen, dann zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Dank unseres großen Teams an Experten in unterschiedlichen Content-Bereichen, sind wir in der Lage unsere Kunden ganzheitlich durch den Content Marketing Prozess zu begleiten. Vereinbaren Sie einfach ein kostenloses und unverbindliches Kennenlernen mit uns und wir schauen uns gemeinsam mit Ihnen Ihre Bedarfe und Anforderungen im Detail an.

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Bekommen Sie eine Flut an Marketing-E-Mails und Kaufangebote? Nichts dergleichen. Stattdessen werden wir Sie schnellstmöglich zu einem ersten Gespräch kontaktieren, um über Ihre individuellen Herausforderungen, Ziele und Erwartungen zu sprechen. 

Alles weitere entscheiden Sie. Wenn Sie und wir glauben, dass wir gut zueinander passen, dann können Sie unsere Zusammenarbeit ins Rollen bringen.

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